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Was wurde aus unseren Lieblingsstars? So leben die Promis von früher heute

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Angeline Smith

, updated on

February 23, 2026

Uschi Glas – Geboren 1944

Schon 1966 feierte Uschi Glas an der Seite von Pierre Brice in “Winnetou und das Halbblut Apanatschi“ ihren Durchbruch. Zwei Jahre später machte sie mit der Komödie “Zur Sache, Schätzchen“ endgültig von sich reden – und legte damit den Grundstein für eine Ausnahmekarriere. In über sechs Jahrzehnten wirkte die Bayerin in unzähligen Kino- und Fernsehproduktionen mit. 

Auch heute steht sie noch regelmäßig vor der Kamera: 2024 spielte sie in der ARD-Komödie “Wir vier und der Enkeltrick“ eine Großmutter mit Biss. Außerdem engagiert sie sich mit ihrem Verein “brotZeit e.V.“, der deutschlandweit bedürftige Kinder mit Frühstück versorgt. Ruhestand? Für Uschi offensichtlich (noch) kein Thema.

Jutta Speidel – Geboren 1954

Bereits mit 15 Jahren sammelte Jutta Speidel erste Filmerfahrungen in der Kultreihe “Die Lümmel von der ersten Bank“. Ihr Durchbruch gelang ihr 1974 mit der Hauptrolle in “Die letzten Ferien“. In den folgenden Jahrzehnten war sie in zahlreichen TV-Produktionen präsent, darunter “Rivalen der Rennbahn“ (1989) und “Forsthaus Falkenau“ (1989–1995). 

Auch in jüngerer Zeit blieb sie aktiv: 2022 spielte sie in der Serie “Dahoam is Dahoam“ und nahm als Walross “Waltraut“ an der siebten Staffel von “The Masked Singer“ teil. Neben ihrer Schauspielkarriere engagiert sich Jutta seit 1997 mit dem von ihr gegründeten Verein HORIZONT e.V. für obdachlose Kinder und deren Mütter.

Dieter Hallervorden – Geboren 1935

Dieter Hallervorden, auch bekannt als "Didi", ist ein echtes Multitalent: Komiker, Schauspieler, Sänger und Theaterleiter. Nachdem er von verschiedenen Schauspielschulen abgelehnt wurde, gründete er einfach selbst 1960 das Kabarett "Die Wühlmäuse" in Berlin und hatte damit Erfolg. Seinen Durchbruch im Fernsehen hatte er 1975 mit der Comedy-Sendung "Nonstop Nonsens". In den folgenden Jahren spielte er in Kinofilmen wie "Didi – Der Experte" (1988) und veröffentlichte eigene Musikalben. 

Auch im hohen Alter bleibt Didi aktiv: 2021 erschien sein Album "80 plus", und seit 2021 spielt er die Hauptrolle in der ZDF-Serie "Mein Freund, das Ekel". 2023 wurde er mit dem Titel "Living Brand" ausgezeichnet.

Michaela Schaffrath – Geboren 1970

Vom Erotikstar zur anerkannten Schauspielerin – Michaela Schaffrath hat eine bemerkenswerte Karriere hingelegt. Nach ihrem Ausstieg aus der Erwachsenenfilmbranche Ende der 1990er-Jahre etablierte sie sich erfolgreich im seriösen Schauspiel. In den letzten Jahren stand sie in verschiedenen Theaterproduktionen auf der Bühne, darunter das Stück “Der Vorname“, das im Februar 2024 gestartet ist. 

Doch damit nicht genug: In Erinnerung an ihre Großmutter Martha brachte Michaela einen eigenen Eierlikör namens “Vanille-Eierei“ auf den Markt. Dieses cremige Getränk basiert auf Omas Originalrezept und erfreut sich großer Beliebtheit. Michaela beweist mit all ihren Unternehmungen und mit ihrem besonderen Lebensweg eindrucksvoll, dass Wandel und Vielseitigkeit definitiv zu ihren Stärken gehören.

Mathieu Carrière – Geboren 1950

Als einer der markantesten Charakterdarsteller Deutschlands hat er sich Mathieu Carrière längst einen festen Platz in der Film- und Fernsehlandschaft gesichert und das nicht nur wegen seines Talents, sondern auch wegen seiner oft unbequemen, meinungsstarken Auftritte. Mathieu stand bereits in über 200 Kino- und Fernsehproduktionen vor der Kamera – Auftritte in Serien und auf der Theaterbühne nicht einmal mitgerechnet.

Sein Filmdebüt feierte der gebürtige Hannoveraner 1964, seither arbeitete er mit internationalen Stars wie Brigitte Bardot, Claudia Cardinale und Romy Schneider zusammen (z. B. in „Die Spaziergängerin von Sans-Souci“). Auch im höheren Alter denkt er nicht ans Aufhören. Und noch ein persönliches Detail: 2020 outete sich Mathieu als trans. 

Rhea Harder-Vennewald – Geboren 1976

Sechs Jahre lang war Rhea Harder-Vennewald als Flo Spira bei “Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zu sehen und wurde dort schnell zum Fan-Liebling. Nach dem Ausstieg wechselte sie zur preisgekrönten Serie “Berlin, Berlin“. Heute kennen viele sie als toughe Polizistin Franziska Jung in “Notruf Hafenkante“ – eine Rolle, die sie schon seit 2006 spielt. Und das hat sich gelohnt: Für ihre authentische Darstellung wurde Rhea 2021 sogar von der Hamburger Polizei zur Ehrenkommissarin ernannt. 

Neben der Kamera ist sie auch mit ihrer Stimme erfolgreich: Seit 2009 spricht sie Gaby Glockner in der Hörspielreihe “TKKG“. Heute ist Rhea eine feste Größe im deutschen TV-Kosmos und längst mehr als nur ein Soap-Star. 

Iris Berben – Geboren 1950

Iris Berben zählt bis heute zu den bekanntesten deutschen Schauspielerinnen. Bereits in den 1980er-Jahren wurde sie populär durch ihre Rollen in deutschen Kinofilmen und der Comedy-Sendung “Sketchup“ (1984–1986), in der sie an der Seite von Diether Krebs auftrat. Von 1994 bis 2013 verkörperte sie die Kriminalkommissarin Rosa Roth in der gleichnamigen ZDF-Krimireihe. 

Neben ihrer Schauspielkarriere ist Iris auch als Synchronsprecherin tätig. Sie lieh Diane Keaton in “Kuck mal, wer da jetzt spricht“ (1993) ihre Stimme. Darüber hinaus engagiert sie sich als Hörbuchsprecherin und hat Werke wie “Der geheime Garten“ (2020) und “DAMALS“ (2019) vertont. Iris ist und bleibt eine feste Größe in der deutschen Unterhaltungsbranche.

Hanna Schygulla – Geboren 1943

Als prägende Muse von Rainer Werner Fassbinder wirkte Hanna Schygulla in zahlreichen seiner Filme mit und prägte so das deutsche Kino während ihrer Ära maßgeblich. Auch international machte sie sich einen Namen, etwa in der Miniserie "Peter der Große" (1986). Im Jahr 2023 spielte sie in Yorgos Lanthimos' "Poor Things" die Rolle der Martha Von Kurtzroc. 

2025 kehrte Hanna sogar nochmal auf die Berlinale zurück und stellte dort den Wettbewerbsfilm "Yunan" vor, in dem sie eine lebenskluge Frau auf einer nordfriesischen Hallig verkörpert. Abseits der Leinwand engagiert sich Hanna öfter mal politisch und warnte zuletzt vor dem Erstarken nationalistischer Strömungen in Deutschland.

Doris Kunstmann – Geboren 1944

Schauspiel lag bei ihr in der Familie: Doris Kunstmann trat in die Fußstapfen ihrer Mutter, die ebenfalls als Schauspielerin und Grafikerin tätig war. Während sie sich auf deutschen Theaterbühnen profilierte, machte sie parallel erste Erfahrungen vor der Kamera. 1968 gelang ihr mit dem Film “Das Geschlecht der Engel“ der Durchbruch – eine deutsch-italienische Produktion, die ihr in Italien neue Türen öffnete. 

Dennoch blieb sie dem deutschen Fernsehen immer treu und war regelmäßig in Formaten wie “Derrick“, “Tatort“ oder “Um Himmels Willen“ zu sehen. 2021 feierte sie mit der preisgekrönten Mockumentary “Die Discounter“ ein spätes Comeback, als grantige, aber liebenswerte Kassiererin Frau Jensen.

Angela Winkler – Geboren 1944

Angela Winklers Karriere begann Ende der 1960er-Jahre am Theater, 1969 gab sie dort ihr Filmdebüt in “Jagdszenen aus Niederbayern“. Mit ihrer Rolle in “Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ (1975) wurde sie einem breiten Publikum bekannt. Der internationale Durchbruch folgte 1979 mit der Verfilmung von Günter Grass’ “Die Blechtrommel“. 

Dennoch blieb Angela dem Theater stets eng verbunden und stand häufig auf renommierten Bühnen. Erst ab 2010 war sie wieder öfter in Film- und Serienproduktionen zu sehen – etwa 2017 in der Netflix-Serie “Dark“. 2021 veröffentlichte sie sogar ihr erstes Musikalbum, mit dem Titel “Ich liebe dich, kann ich nicht sagen“. Kein Wunder, dass sie 2023 den Götz-George-Preis für ihr Lebenswerk erhielt.

Nastassja Kinski – Geboren 1961

In den 1970er-Jahren wurde Nastassja Kinski als Filmschauspielerin entdeckt und gab 1975 ihr Debüt in “Falsche Bewegung“. 1977 erlangte sie als Schülerin in der "Tatort"-Folge “Reifezeugnis“ größere Bekanntheit. Es war ihr Durchbruch, obwohl der Film und die Darstellung von Nastassja heute stark kritisiert werden, auch von der Schauspielerin selbst. Ihre erste richtige Hauptrolle spielte sie 1979 in Roman Polańskis “Tess“, wofür sie einen Golden Globe erhielt. In den 1980er-Jahren zierte sie Titel internationaler Magazine, wie das der Vogue. 

Obwohl ihre Präsenz ab den 1990er-Jahren abnahm, bleibt Nastassja bis heute im Filmgeschäft aktiv. Zudem engagiert sie sich für soziale Projekte und plant Dokumentarfilme über bedeutende Sportler.

Senta Berger – Geboren 1941

Schon früh war klar: Diese Frau gehört vor die Kamera. Bereits 1950 spielte Senta Berger eine kleine Rolle in der Verfilmung von Erich Kästners “Das doppelte Lottchen“. In den 1960ern zog es sie nach Hollywood, wo sie mit Stars wie Frank Sinatra und John Wayne drehte. Trotzdem kehrte sie nach Europa zurück und wurde im deutschen Fernsehen zur festen Größe. 

Serien wie “Kir Royal“ oder “Die schnelle Gerti“ machten sie einem Millionenpublikum bekannt. Auch heute steht Senta noch gelegentlich vor der Kamera, zuletzt 2023 in der Liebeskomödie “Weißt du noch“. Zwar hat sie ihren Rückzug schon leise eingeleitet, aber vergessen wird Senta sicher niemals.

Heino – Geboren 1938

Mit seiner markanten Baritonstimme, der dunklen Sonnenbrille und den wasserstoffblonden Haaren wurde Heino zu einer Ikone des deutschen Schlagers. Seinen Durchbruch feierte der Düsseldorfer in den 1970er-Jahren mit Hits wie “Blau blüht der Enzian“. Doch Heino zeigte sich stets experimentierfreudig: 2013 coverte er den Rammstein-Song “Sonne“ auf seinem Album “Mit freundlichen Grüßen“ und trat im selben Jahr beim Wacken Open Air gemeinsam mit der Band auf. 

2021 veröffentlichte er das Album “Heino goes Klassik – Ein deutscher Liederabend“, auf dem er klassische deutsche Lieder neu interpretiert. Obwohl Heino mittlerweile ohne seine verstorbene Frau Hannelore durchs Leben gehen muss, hat er nichts von seiner Energie verloren. 

Thomas Gottschalk – Geboren 1950

Über das Radio fand Thomas Gottschalk 1976 den Weg zum Fernsehen. Anfangs präsentierte er zahlreiche Musiksendungen – darunter “Thommys Pop Show“ (1982–1984). In den 80er-Jahren arbeitete der gebürtige Bamberger außerdem mit Komiker Mike Krüger zusammen. Gemeinsam drehten sie vier Komödien, die beim Publikum sehr gut ankamen.

Doch natürlich kennen wir Thommy vor allem als Moderator des Unterhaltungsklassikers „Wetten, dass …?“. 1987 moderierte er die Show zum ersten Mal und bis 2011 blieb er das Gesicht des Formats. 2021 kehrte er für ein Comeback zurück auf die Bühne – mit großem Erfolg. Deshalb hat Thomas auch 2022 nochmal durch seine Kultsendung geführt, vor seinem endgültigen Abschied von “Wetten, dass..?”. 

 

Udo Lindenberg – Geboren 1946

Udo Lindenberg gilt als Wegbereiter für deutschsprachigen Rock und prägte die Musikszene seit den 1970er-Jahren maßgeblich. Sein Song "Sonderzug nach Pankow" von 1983, eine humorvolle Aufforderung an Erich Honecker, ihm einen Auftritt in der DDR zu ermöglichen, sorgte für Aufsehen und wurde zu einem seiner bekanntesten Lieder. Obwohl ihm ein öffentliches Konzert in der DDR zunächst verwehrt blieb, kam es 1987 zu einem symbolträchtigen Austausch: Udo schenkte Honecker eine Lederjacke, woraufhin dieser mit einer Schalmei antwortete. 

Auch in den letzten Jahren hat Udo seine künstlerische Vielfalt unter Beweis gestellt, unter anderem mit der Veröffentlichung des Albums "Udopium" im Jahr 2021, das einen Querschnitt seiner fünf Jahrzehnte andauernden Karriere bietet. 

Nina Hagen – Geboren 1955

Nina Hagen kennen wir als die schrille “Godmother of Punk“. In der ehemaligen DDR wurde sie zunächst mit dem Schlager “Du hast den Farbfilm vergessen“ bekannt, aber nach ihrer Ausreise in die BRD wandelte sie sich dann zur Punk-Ikone. Mit der Gründung der “Nina Hagen Band“ und dem Hit “TV-Glotzer“ gewann die außergewöhnliche Sängerin schnell eine große Fangemeinde.

Für den Boulevard war Nina nicht nur wegen ihres exzentrischen Auftretens interessant, auch ihre Ufo-Theorien und ihre spirituelle Seite sorgten für Schlagzeilen. Heute macht sie weiterhin Musik. Auch als Schauspielerin hat sich Nina versucht, 2004 war sie unter anderem in Otto Waalkes’ Film “7 Zwerge“ zu sehen.

Tine Wittler – Geboren 1973

Als Heimwerkerqueen begeisterte Tine Wittler ein Millionenpublikum. Zehn Jahre lang moderierte sie das erfolgreiche RTL-Format “Einsatz in 4 Wänden“, in dem sie gemeinsam mit ihrem Team Wohnungen und Häuser liebevoll umgestaltete. Nach dem Ende der Sendung im Jahr 2013 zog sich Tine nicht zurück, sondern verlegte ihren Lebensmittelpunkt ins Wendland. Dort gründete sie “Wittlerins Wohnzimmer“ – eine Kleinkunstbühne, die in der Pandemiezeit zur Streamingplattform wurde. 

Heute arbeitet Tine als Autorin, Sängerin und Coach für Künstler und Künstlerinnen. 2024 startete sie eine neue Veranstaltungsreihe mit Lesungen und Musikabenden im Garten ihres Wohnzimmers – stets mit viel Herz, Humor und Haltung. Tine ist eben ein echtes Multitalent. 

Thea Gottschalk – Geboren 1946

Thea Gottschalk wurde vor allem durch ihren Ex-Mann, den Entertainer Thomas Gottschalk, einer breiten Öffentlichkeit bekannt. 1972 lernte sie Thomas auf einem Ball in München kennen und vier Jahre später heiratete das Paar. Ihren Beruf als Werbegrafikerin gab Thea auf und übernahm stattdessen das Management ihres Mannes.

In den 80er-Jahren war sie gemeinsam mit Thomas und Mike Krüger in den “Supernasen“-Filmen zu sehen. Auch wenn sie sich meist lieber im Hintergrund hielt, war Thea auf roten Teppichen gern gesehen, vor allem wegen ihres extravaganten Kleidungsstils. 2019 wurde bekannt, dass sich Thea und Thomas getrennt hatten. Sie blieb nach der Trennung in den USA. 

Elke Sommer – Geboren 1940

Wahrscheinlich hätte Elke Sommer selbst am wenigsten damit gerechnet, dass sie einmal in Hollywood landen würde. Doch nachdem sie Ende der 50er-Jahre bei einem Schönheitswettbewerb vom italienischen Regisseur Vittorio De Sica entdeckt wurde, ging alles ganz schnell. In den 60ern spielte sie an der Seite großer Namen wie Peter Sellers in der “Pink Panther“-Reihe. Richtig Fuß fassen konnte sie in der Traumfabrik jedoch nicht. 2010 war sie in ihrem letzten Film zu sehen. Seitdem hat sich Elke ins Privatleben zurückgezogen. Sie lebt heute abwechselnd in Los Angeles und in Marloffstein bei Erlangen und widmet sich dort intensiv ihrer zweiten Leidenschaft: der Malerei.

Victoria Principal – Geboren 1950

In der Kultserie “Dallas“ verkörperte Victoria Principal die Rolle der Pamela Ewing, deren Ehe mit Bobby Ewing (gespielt von Patrick Duffy) Millionen von Fernsehzuschauern fesselte. Nach ihrem Ausstieg aus der Serie gründete sie ihre eigene Produktionsfirma und veröffentlichte mehrere Bücher zu Fitness und Schönheitspflege. Zudem leitete sie lange Zeit ihr eigenes Hautpflege-Unternehmen. 

Anfang 2025 musste Victoria aufgrund schwerer Waldbrände in Kalifornien ihr Zuhause verlassen und kämpfte gleichzeitig mit einer Lungenentzündung. Trotz dieser Herausforderungen zeigte sie Mitgefühl für andere Betroffene und plante, über ihre Stiftung Hilfe zu leisten. Auf ihren Social-Media-Kanälen wünschte sie ihren Fans Liebe und Hoffnung für das Jahr 2025.

Cher – Geboren 1946

Bekannt wurde Cher an der Seite von Sonny Bono als Duo “Sonny & Cher“ mit ihrem Hit “I Got You Babe“. Später feierte sie als Solokünstlerin mit Nummer-1-Hits und genreübergreifenden Songs große Erfolge. Ab den 1980er-Jahren bewies sie ihr Talent auch als Schauspielerin und gewann 1988 einen Oscar als beste Hauptdarstellerin für “Mondsüchtig“. 

Im November 2024 veröffentlichte Cher den ersten Teil ihrer Autobiografie, der ihre frühen Jahre bis 1976 abdeckt und drei Wochen lang auf Platz eins der New York Times Bestsellerliste stand. Zudem wurde Cher 2024 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Anfang 2025 kündigte sie an, dass ihr nächstes Album voraussichtlich ihr letztes sein wird.

Gitte Hænning – Geboren 1946

Gitte Hænning feierte 1963 mit dem Ohrwurm “Ich will ’nen Cowboy als Mann“ große Erfolge und seitdem kennt man sie in Deutschland. Aber bereits als Kind war sie in Skandinavien ein gefeierter Star. Nach ihrem großen Hit in Deutschland formte sie mit Rex Gildo ein erfolgreiches Duo und avancierte zu einer der beliebtesten Schlagersängerinnen im Land. 

In den 1980er-Jahren wandte sie sich poppigeren Klängen zu und integrierte Jazz- sowie Blues-Elemente in ihr Repertoire. An Ruhestand denkt Gitte nicht: 2024 und 2025 geht sie mit ihrer Band auf Tour und präsentiert ihre Lieblingssongs in frischen Arrangements. Auftritte sind unter anderem in Berlin, Syke und Hamburg geplant.

Eva Herman – Geboren 1958

2003 galt Eva Herman, die ab 1988 bei der Tagesschau arbeitete, als “beliebteste Moderatorin Deutschlands“. Doch ihre Karriere nahm eine Wendung, als sie sich kritisch zum Feminismus äußerte und mehrere umstrittene Bücher veröffentlichte. Ein Skandal in Johannes B. Kerners Talkshow führte 2007 zu ihrem Rückzug aus dem Fernsehen. 

Heute lebt sie mit ihrem Lebensgefährten Andreas Popp in Kanada und betätigt sich publizistisch, wobei sie insbesondere das rechte und verschwörungstheoretische Umfeld mit ihren Büchern und Thesen anspricht. Berichten zufolge soll sie auch über Telegram ein neues Follower-Netzwerk aufgebaut haben, um ihre heutige Weltsicht zu verbreiten. Eine Rückkehr zu den Öffentlich-Rechtlichen ist wohl ausgeschlossen, trotzdem findet Eva bis heute ihr Publikum. 

Andreas Türck – Geboren 1968

In den 1990er-Jahren avancierte Andreas Türck mit seiner gleichnamigen Talkshow auf ProSieben zum Publikumsliebling und erhielt von der “Bunte“ den Spitznamen “Mr. Charming“. 2004 wurde er allerdings von einer Frau mit schweren Vorwürfen konfrontiert, die ihn seine Fernsehkarriere kosteten, obwohl er vor Gericht freigesprochen wurde. 2016 gründete Andreas gemeinsam mit Felix Hummel und Klaus Breyer die Influencer-Marketing-Agentur BuzzBird. 

Im Juni 2022 übernahm die Seven.One Entertainment Group, eine Tochtergesellschaft von ProSiebenSat.1, das Unternehmen vollständig, aber Andreas blieb seiner ehemaligen Firma als Berater erhalten. Seit 2024 ist er erstmals wieder vor der Kamera als TV-Moderator tätig, bei der Dyn Media GmbH.

Hugo Egon Balder – Geboren 1950

In den 1990er-Jahren wurde Hugo Egon Balder durch die Moderation der Unterhaltungsshows “Tutti Frutti“ und “Alles Nichts Oder?!“ bekannt. Letztere moderierte er gemeinsam mit Hella von Sinnen, wobei ihre humorvollen Schlagabtäusche das Publikum begeisterten. Später standen beide erneut für die Quizsendung “Genial daneben“ vor der Kamera.

2021 gab der Moderator allerdings bekannt, das Format zu verlassen, um sich verstärkt der Schauspielerei zu widmen. Dennoch kehrte Hugo 2023 nochmal mit einer Neuauflage von “Genial daneben“ auf RTL Zwei zurück. 2025 ging er mit seinem ersten Soloprogramm “Erzählt es bloß nicht weiter!!“ auf Tournee, in dem er Anekdoten aus seinem Leben und seiner Karriere erzählt.

Margarethe von Trotta – Geboren 1942

Margarethe von Trotta, die aus einem Adelsgeschlecht stammt, absolvierte zunächst eine höhere Handelsschule, bevor sie sich der Schauspielerei zuwandte. Nach ersten Rollen in Filmen von Rainer Werner Fassbinder und Volker Schlöndorff – mit Letzterem war sie auch verheiratet – wechselte sie hinter die Kamera. Gemeinsam mit Schlöndorff schrieb sie das Drehbuch zu “Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ und führte Co-Regie. 

Auch als Regisseurin und Drehbuchautorin erlangte sie internationale Anerkennung. Ihr jüngster Film, “Ingeborg Bachmann – Reise in die Wüste“ (2023), erzählt vom Leben der österreichischen Schriftstellerin und wurde auf der Berlinale 2023 uraufgeführt. Im selben Jahr erhielt Margarethe den Lifetime Achievement Award der European Film Academy. ​

 

Christopher Atkins – Geboren 1961

Sein Einstieg ins Filmgeschäft hätte kaum spektakulärer sein können: Mit gerade mal 19 Jahren wurde Christopher Atkins durch “Die blaue Lagune“ (1980) an der Seite von Brooke Shields zum internationalen Teenie-Schwarm. Für Aufsehen sorgten dabei auch die freizügigen Szenen – im Mainstreamkino der 80er-Jahre eher ungewöhnlich. Trotz des Erfolgs konnte Christopher in Hollywood nicht dauerhaft Fuß fassen. Viele seiner folgenden Filme floppten, und ihm wurde zweimal die “Goldene Himbeere” verliehen. 

Trotzdem blieb er dem Film treu und konzentriert sich heute auf Rollen in B-Movies. 2021 war er im Actionthriller “Attraction to Paris“ zu sehen. Außerdem engagiert sich Christopher für soziale Projekte und ist auf Social Media ziemlich aktiv.

Pola Raksa – Geboren 1941

Ihre Entdeckung in einer polnischen Milchbar führte Pola Raksa zu ersten Magazinauftritten und ebnete den Weg für ihre Schauspielkarriere. Mit 19 Jahren gab sie ihr Filmdebüt in “Der Teufel der 7. Klasse“ (1960) und wurde rasch zu einer der populärsten polnischen Schauspielerinnen der 1960er-Jahre. Internationale Anerkennung erlangte sie durch Filme wie “Die Handschrift von Saragossa“ (1964) und „Legionäre“ (1965). 

Ab den 1970er-Jahren zog sie sich schrittweise aus dem Filmgeschäft zurück; ihr letzter Film war “Die Entführung der Agata“ (1993). Anschließend widmete sich Pola dem Schreiben von Modekolumnen und betätigte sich als Kostümbildnerin. Bis heute ist sie eher hinter der Kamera aktiv und sucht die Öffentlichkeit kaum noch. 

 

Katja Ebstein – Geboren 1945

Mit “Wunder gibt es immer wieder“ sang sich Katja Ebstein 1970 direkt in die Herzen des europäischen Publikums – und auf Platz drei beim Eurovision Song Contest. Sie blieb dem Wettbewerb treu: 1971 wieder Dritte, 1980 sogar Zweite. Die Sängerin mit der markanten Stimme bewies aber auch auf Theaterbühnen schauspielerisches Talent. Aber obwohl sie gelegentlich im Fernsehen auftauchte, blieb die Musik immer ihr Mittelpunkt. 

Über 30 Platten hat Katja im Laufe ihrer Karriere veröffentlicht – eine echte Vollblutmusikerin eben. 2024 stand sie bei der Premiere des Ralph-Siegel-Musicals “Ein bisschen Frieden“ in München im Rampenlicht. Wer geglaubt hat, sie sei mittlerweile leiser geworden, hat Katja ganz klar unterschätzt.

Britt Hagedorn – Geboren 1972

Wer in den frühen 2000er-Jahren den Fernseher einschaltete, kam an Britt Hagedorn kaum vorbei. Zwölf Jahre lang moderierte die Hamburgerin ihre eigene Talkshow “Britt – Der Talk um eins“, in der Alltags- und Familienprobleme diskutiert wurden – nicht selten mit hitzigen Wortgefechten. Doch 2013 fiel der letzte Vorhang für das Format. Britt blieb der Medienwelt allerdings treu und moderierte unter anderem das Sat.1-Gesundheitsmagazin “Total gesund! Mit Britt und Dr. Kurscheid“. 

2021 zog sie mit ihrer Familie nach Mallorca und genießt dort das Inselleben. Seit Mai 2022 versüßt sie uns den Sonntagmorgen als Moderatorin des “Sat.1-Frühstücksfernsehens“. Zudem produziert sie ihren eigenen Podcast “Brit – der Mallorca-Talk“ und arbeitet an einem Buch. 

Mark Medlock – Geboren 1978

Dank seiner souligen Stimme und charismatischen Ausstrahlung gewann Mark Medlock 2007 die vierte Staffel von “Deutschland sucht den Superstar“. Seine Debütsingle “Now Or Never“ stürmte direkt an die Spitze der Charts. Nach mehreren erfolgreichen Jahren zog sich der Sänger zunehmend aus dem Rampenlicht zurück und verabschiedete sich 2013 offiziell von der Bühne. Dennoch gab es immer wieder musikalische Lebenszeichen, zuletzt 2021 mit dem Song “Long Time“. 

Heute lebt Mark zurückgezogen auf Sylt und widmet sich der Malerei. Im August 2024 kündigte er auf Facebook eine kleine Kunstausstellung an und stellte in Aussicht, eventuell einige unplugged Songs zu präsentieren. Ob daraus noch ein musikalisches Comeback wird, bleibt abzuwarten.​

 

Linda Evans – Geboren 1942

Um ihre Schüchternheit zu überwinden, nahm Linda Evans als junge Frau Schauspielunterricht – ein Schritt, der sich als goldrichtig erwies. Ihr Fernsehdebüt gab sie 1960 in der Sitcom “Bachelor Father“, an der Seite von John Forsythe. Rund 20 Jahre später trafen sich die beiden erneut vor der Kamera: Linda erlangte als Krystle in der Kultserie “Der Denver-Clan“ internationale Berühmtheit, während John ihren Serien-Ehemann Blake spielte. 

Nach dem Serienende 1989 zog sie sich weitgehend aus dem Showgeschäft zurück. Doch 2020 überraschte Linda ihre Fans mit einem Gastauftritt in der deutschen TV-Reihe “Das Traumschiff“, in der Episode “Kapstadt“. Ein Comeback, das zeigt: Linda bleibt der Schauspielerei emotional verbunden.

Paul Michael Glaser – Geboren 1943

Als Detective Dave Starsky in der Kultserie “Starsky & Hutch“ wurde Paul Michael Glaser in den 1970er-Jahren zum Fernsehstar. Nach dem Serienende wechselte er erfolgreich hinter die Kamera und führte Regie bei Filmen wie “Running Man“ (1987) mit Arnold Schwarzenegger und “The Cutting Edge“ (1992). 

In den letzten Jahren hat sich Paul aber immer stärker der bildenden Kunst zugewandt. 2018 präsentierte er seine Werke erstmals in den USA. 2019 folgte eine Ausstellung im Rahmen der Venice Art Crawl in Kalifornien. Seine Kunst, die oft abstrakte und expressive Elemente vereint, kann auf seiner offiziellen Website bewundert werden. Kreativität kennt eben keine Grenzen. 

 

Andy Borg – Geboren 1960

Bevor Andy Borgs Gesangstalent entdeckt wurde, absolvierte der Wiener eine Ausbildung zum Automechaniker. Sein Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Hit “Adios Amor“, der in Deutschland und Österreich die Charts anführte. Ab den 1990er-Jahren wechselte Andy ins TV-Geschäft und moderierte Sendungen wie die “Schlagerparade der Volksmusik“ und von 2006 bis 2015 den “Musikantenstadl“. Seit 2018 begeistert er mit “Schlager-Spaß mit Andy Borg“ ein treues Publikum. 

Andy hat immer hochkarätige Gäste in der Show, darunter Semino Rossi, Die Paldauer und viele mehr. Neben der Moderation bleibt Andy auch selbst musikalisch aktiv und veröffentlicht weiterhin neue Musik. Ein Karriereende scheint für ihn glücklicherweise noch in ganz weiter Ferne zu liegen.​

 

Herbert Grönemeyer – Geboren 1956

Herbert Grönemeyer hat die deutsche Musikszene mit Hits wie “Männer“ und “Flugzeuge im Bauch“ nachhaltig geprägt. Sein Album “Mensch“ von 2002, aus dem die gleichnamige Single stammt, zählt zu den meistverkauften in Deutschland. 2024 feierte Herbert das 40-jährige Jubiläum seines Albums “4630 Bochum“ mit einer speziellen Edition, die neu abgemischte Klassiker und Neuinterpretationen enthielt. Im selben Jahr ging er auf Sommer-Tournee und trat unter anderem in Bochum und Karlsruhe auf. 

Auch 2025 spielt er Konzerte, darunter in Dortmund und Berlin. Neben seiner Musikkarriere engagiert sich Herbert gesellschaftlich und arbeitete 2024 mit der Band Silbermond an einer Neuaufnahme des Songs “Mein Osten“, der die gesellschaftliche Spaltung thematisiert.

Helge Schneider – Geboren 1955

Helge Schneider ist ein echter Alleskönner: Musiker, Komiker, Autor und Filmregisseur. Sein Durchbruch gelang ihm 1993 mit der Hitsingle “Katzeklo“. Im selben Jahr brachte er den Kultfilm “Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem“ heraus. Nach einer kurzen Auszeit kehrte Helge anschließend wieder auf die Bühne zurück und blieb seiner kreativen Ader treu. 

2020 hatte er einen Gastauftritt als Fitnesstrainer in der Verfilmung von “Die Känguru-Chroniken“. Ein Jahr später veröffentlichte er das Album “Die Reaktion – The Last Jazz, Vol. II“, das 22 Titel umfasst und seine Vielseitigkeit als Musiker nochmal deutlich unterstreicht. Was würde die deutsche Kulturszene nur ohne Helge machen?

Otto Waalkes – Geboren 1948

Schon in den 70er-Jahren brachte Otto Waalkes mit seiner ganz eigenen Mischung aus Kalauern, Geräuschen und quirliger Körpersprache das Publikum zum Lachen – und daran hat sich bis heute wenig geändert. 2004 feierte er mit der Komödie “7 Zwerge – Männer allein im Wald“ einen riesigen Kinoerfolg, 2021 war er in “Catweazle“ als schrulliger Zauberer zu sehen. 

Doch Otto ist nicht nur Komiker, Musiker und Schauspieler, er ist auch bildender Künstler. Seine legendären Ottifanten zieren längst mehr als nur T-Shirts oder Tassen. Wer ihn unterschätzt, sollte sich lieber warm anziehen: Otto denkt noch lange nicht ans Aufhören – und hat noch immer ziemlich gute Laune.

Freddy Quinn - Geboren 1931​

Freddy Quinn ist ein österreichischer Sänger und Schauspieler, der in den späten 1950er- und 1960er-Jahren immense Popularität erlangte. Mit Hits wie "La Paloma" und "Junge, komm bald wieder" prägte er die deutsche Musikszene nachhaltig. Seine Lieder, die oft von Fernweh und Seefahrerromantik geprägt waren, fanden großen Anklang beim Publikum.

Neben seiner Musikkarriere war Freddy auch als Schauspieler tätig und wirkte in mehreren Filmen mit. Bemerkenswert ist zudem sein Engagement als Zirkusartist; er trat mehrfach als Hochseilartist auf und moderierte Zirkusshows im Fernsehen. Im Jahr 2023, im Alter von 91 Jahren, gab Freddy bekannt, seine langjährige Freundin Rosi zu heiraten. Heute lebt er zurückgezogen und genießt seinen wohlverdienten Ruhestand.

Peter Kraus – Geboren 1939

Er war der Inbegriff des deutschen Rock ’n’ Roll: Mit lässigem Hüftschwung, Schmalztolle und jeder Menge Charme wurde Peter Kraus in den 1950er-Jahren zum Teenie-Idol. 1956 wurde der Münchner entdeckt und landete gleich mehrere Hits wie “Sugar Baby“ oder “Mit siebzehn“. Neben der Musik war er auch im Kino präsent, etwa in Filmen wie “Wenn die Conny und der Peter“. 

Und auch mit über 80 war Peter noch in Bestform: 2021 war er bei “The Masked Singer“ zu sehen, 2022 veröffentlichte er das Album “Idole“. Und 2024 ging er noch einmal auf Abschiedstournee – ein echter Gentleman des Showgeschäfts nahm damit stilvoll seinen Hut.

Linda de Mol – Geboren 1964

Wer in den 90er-Jahren deutsches Fernsehen schaute, kam an Linda de Mol kaum vorbei. Zwischen 1992 und 2000 führte die sympathische Niederländerin durch die beliebte Samstagabendshow “Traumhochzeit“, die regelmäßig ein Millionenpublikum vor die Bildschirme lockte. Doch schon lange vor diesem Mega-Erfolg stand Linda als Moderatorin vor der Kamera – ihr TV-Debüt gab sie bereits 1984 bei Sky Channel. 

In Deutschland ist es mittlerweile ruhiger um sie geworden, aber im niederländischen Fernsehen ist Linda bis heute eine feste Größe. Beim Sender SBS6 moderiert sie Formate wie “Miljoenenjacht“. Auch privat zeigt sie Haltung: 2024 sprach sie offen über Schönheits-OPs – nach dem Motto “Mein Körper, meine Entscheidung“.

Ursula Andress – Geboren 1936

Die Schweizerin Ursula Andress wurde 1962 als erstes Bond-Girl Honey Ryder in "James Bond jagt Dr. No" weltberühmt. Diese ikonische Rolle ebnete ihr den Weg zu einer internationalen Filmkarriere, in der sie unter anderem in "4 für Texas" und "Kampf der Titanen" mitwirkte. Mit dem Schauspieler Harry Hamlin hat sie einen Sohn, Dimitri Hamlin, geboren 1980. 

In den letzten Jahren wurde es aber ruhig um sie, denn Ursula hat sich aus der Öffentlichkeit verabschiedet und lebt heute zurückgezogen in Rom. Obwohl sie öffentliche Auftritte meidet, wird sie von Fans und Medien aber weiterhin als eine der prägendsten Figuren der Filmgeschichte geschätzt.​

Peter Maffay – Geboren 1949

Peter Maffay gehört zu den erfolgreichsten Musikern Deutschlands, mit über 50 Millionen verkauften Tonträgern und sagenhaften 21 Nummer-eins-Alben. Der Musiker startete seine Karriere Anfang der 70er-Jahre als Schlagersänger, entwickelte sich aber bald zum Rock- und Countrymusiker mit ganz eigenem Stil. Unvergessen bleibt auch seine Rolle als Mitschöpfer des kleinen Drachen Tabaluga, den er 1983 gemeinsam mit Rolf Zuckowski und Gregor Rottschalk zum Leben erweckte. 

Zuletzt erschien 2021 das Album “So weit“. 2023 veröffentlichte Peter gemeinsam mit Anastacia das Duett “Just You“. 2024 läutete Peter sein Karriereende ein und verabschiedete sich mit der “We Love Rock’n’Roll“-Tour von rund 250.000 Fans – das emotionale Finale stieg damals in Leipzig.

Agnetha Fältskog – Geboren 1950

Auch wenn sie mit ABBA weltberühmt wurde, startete Agnetha Fältskog ihre Karriere schon vor dem großen Hype. 1968 landete sie mit “Jag var så kär“ einen Nummer-1-Hit in ihrem Heimatland Schweden. Kurz darauf lernte sie Björn Ulvaeus kennen und der Rest ist Musikgeschichte. Zusammen mit Björn, Benny und Anni-Frid gründete sie 1972 ABBA und gewann mit der Band 1974 den Grand Prix mit dem Song “Waterloo”. 

Nach dem Band-Aus 1982 veröffentlichte Agnetha noch Soloalben, zog sich aber bald weitgehend zurück. Doch seit dem Comeback-Album “Voyage“ (2021) ist sie wieder im Gespräch. 2023 veröffentlichte sie sogar ein Soloalbum “A+“ mit dem neuen Song “Where Do We Go From Here?“.

Eva Brenner – Geboren 1976

 

Nach dem Ausstieg von Tine Wittler war schnell klar: Eva Brenner übernimmt den Titel der neuen Heimwerkerqueen. Die ausgebildete Bauzeichnerin und studierte Innenarchitektin wurde durch “Zuhause im Glück“ bekannt, das sie rund 14 Jahre lang moderierte. Auch nachdem 2019 die letzte Folge ausgestrahlt wurde, blieb Eva dem Fernsehen treu. 

Heute begeistert sie in Formaten wie”Duell der Gartenprofis“, “Das Haus des Jahres“ und “Mein Zuhause richtig schön“, das seit 2021 im ZDF läuft. Zudem veröffentlichte sie 2020 einen DIY-Ratgeber für alle, die ihren eigenen vier Wänden frischen Wind verpassen wollen. Ob vor der Kamera oder auf dem Bau – Eva fühlt sich überall zuhause.

Jürgen Drews – Geboren 1945

Als “König von Mallorca“ hat sich Jürgen Drews längst seinen ewigen Platz in der Schlagergeschichte gesichert. Schon in den 70er-Jahren war er mit den “Les Humphries Singers“ erfolgreich unterwegs, bevor er 1976 mit “Ein Bett im Kornfeld“ seinen ersten wirklich großen Hit landete. 

Nach einem jahrzehntelangem Leben auf er Bühne gab Jürgen 2022 bekannt, sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzuziehen. Die Diagnose: Polyneuropathie. Doch wer dachte, damit sei endgültig Schluss, lag falsch. 2024 trat er überraschend beim “SchlagerHammer“ auf und später sogar in Las Vegas – gemeinsam mit Tochter Joelina. Der offizielle Ruhestand bleibt bestehen, aber für besondere Momente steht Onkel Jürgen eben doch noch mal gerne auf der Bühne.

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